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Die Gefahr von nicht rechtzeitig erkannten Bränden hat zugenommen. Ursache ist auch die zunehmende Anzahl an elektronischen Geräten, die ständig im Stand- By- Betrieb sind. Man denke hier nur an Serverräume, Produktionsanlagen, PCs, Fernseher oder die Brotbackmaschine. Weiterhin besteht die Gefahr der weggeworfenen Zigarette oder der brennen gelassenen Kerze.

 

Jährlich brennt es in Deutschland über ca. 200000 mal in Privathaushalten mit ca. 600 Toten durch Brände sowie ca. 8000 Schwerverletzten mit bleibenden Schäden.

Der größte Teil stirbt an einer Rauchvergiftung, da die meisten Todesopfer nichts ahnend im Schlaf überrascht werden.

 

Trotz dieser alarmierenden Zahlen, sind nur ca. 4,9% der Privatwohnungen mit elektronischen Rauchmelden ausgerüstet.

In anderen Länder gehören elektronische Rauchmelder schon zum Standard.

Um rechtzeitig entgegenzuwirken, Sachwerte und Menschen zu schützen, um Ausfälle zu vermeiden, ist eine Früherkennung zwingend erforderlich.

Diese Aufgabe übernehmen moderne und geprüfte Brandmeldeanlagen.

Brandschutz ist Lebensschutz

Weil fast jeder Brand Rauch erzeugt, kann man sich durch Rauchmelder schützen. Diese Geräte reagieren auf brandbedingten Rauch.

Eine Brandmeldezentrale wertet die Meldung aus und informiert z. B. die Feuerwehr oder ein Wachunternehmen.

Diese veranlassen und weitere Hilfsmassnahmen.